Familiendaten der
Paul Wolfgang Merkelschen Familienstiftung Nürnberg

Paul "Karl" Merkel

Paul "Karl" Merkel

männlich 1809 - 1895  (86 Jahre)

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  • Name Paul "Karl" Merkel 
    Geboren 19 Apr 1809  Nürnberg,,,,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Getauft 20 Apr 1809  St. Sebald Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  [1
    Geschlecht männlich 
    Beruf Nürnberg,,,,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Pfarrer 
    Referenznummer 2-12 
    Religion ev 
    Gestorben 30 Jul 1895  Nürnberg,,,,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Begraben St. Johann Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I15  Paul Wolfgang Merkel
    Zuletzt bearbeitet am 9 Apr 2011 

    Vater Paul Wolfgang Merkel,   geb. 01 Apr 1756, Nürnberg,,,,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 16 Jan 1820, Nürnberg,,,,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 63 Jahre) 
    Mutter Margarethe Elisabeth Bepler,   geb. 29 Jul 1765, Nürnberg,,,,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 30 Apr 1831, Nürnberg,,,,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 65 Jahre) 
    Verheiratet 26 Jan 1784  St. Sebald Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  [2
    Notizen 
    • ADB XXI 437; Lebensläufe aus Franken Bd.3 (1927) 355; F.Roth, Nachrichtvon dem Leben P.W.Merkels Nürnberg 1821 (A.Mez, S.123) [3]
    Familien-Kennung F3  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Sophie Göschel,   geb. 08 Dez 1811, Nürnberg,,,,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 25 Okt 1883, Nürnberg,,,,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 71 Jahre) 
    Verheiratet 08 Dez 1833  Nürnberg,,,,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Zuletzt bearbeitet am 12 Feb 2000 
    Familien-Kennung F2002  Familienblatt  |  Familientafel

  • Fotos
    Merkel Silhouette1814Karl
    Merkel Silhouette1814Karl
    10 Silhouetten der Familie von Paul Wolfgang Merkel, etwa 1815, 6cmmit Rahmen, bei Gerhard Merkel (S. 12 A. Mez, Bilder zurFamiliengeschichte)
    Merkel Karl Öl
    Merkel Karl Öl
    Kinder von PWMerkel: II 1/2 Karl
    Öl uf Leinwand 45x35 B.Irmgard Rieger 6-1.2.2.7.2
    (S.29 A. Mez, Bilder zur Familiengeschichte PW Merkel 1983)
    Merkel Karl Foto
    Merkel Karl Foto
    Kinder von PWMerkel: II 1/2 Karl
    Fotografie; Fam.St.Merkel; German.Mus.Nbg. SuD 6175
    (S.29 A. Mez, Bilder zur Familiengeschichte PW Merkel 1983)
    Personenbild
    Personenbild
    Merkel Karl Personenbild
    Kinder von PWMerkel: II 1/2 Karl
    Karl
    (S.29 A. Mez, Bilder zur Familiengeschichte PW Merkel 1983)
    Merkel 28 FamMitglieder halb
    Merkel 28 FamMitglieder halb
    13 Bild von Karl Merkel; Daguerrotypie bei Otto Zeller, Korntal,5-9.4.5.4
    Familie Merkel im Garten an der Sulzbacher Straße September 1843 beieinem Besuch von Johannes Roth aus München, der kurz zuvor von einermehrjährigen Forschungsreise nach Indien und Äthiopien zurückgekehrtwar.
    (S. 32 A. Mez, Bilder zur Familiengeschichte von PWM)

  • Notizen 
    • Verzeichnis der Voreltern...von Paul Wolfgang Merkel, 1992 bearbeitet von Arthur Mez: Nr. I. 1m
      Die Ahnenträger (Kinder des Paul Wolfgang Merkel) kennzeichnet Mez mit Buchstaben von a-n, also das 12. Kind.

      FAMILIENBUCH MERKEL, im Stadtarchiv Nürnberg verwahrt unter Merkel-Archiv Nr. 15a, Seite 32
      Abgeschrieben nach bestem Wissen und Können im März 1982 durch Arthur Mez ( VI 55241)
      Eingescannt und den Personen in Gen_Pluswin-Merkel-Datei eingefügt durch E. Brick, Juni 2005

      XIII. PAUL KARL MERKEL
      Dreizehntes Kind und achter Sohn des Herrn Paul Wolfgang Merkel u. seiner Ehefrau Margaretha Elisabetha geborenen Beppler wurde geboren 1809 Mittwoch den 19 April Morgens 7 Uhr u. Donnerstag den 20 April Nachmittags 3 Uhr getauft. Herr Paul Siegmund Seyfried, Diaconus Marianus hat ihn dabei mit Rede u. Antwort vertreten. Seine Frau Mutter hat seine Geburt mit folgendem Wunsche aufgeschrieben: "Gott gebe dem lieben Paul KARL daß der Segen seines verehrungswürdigen Herrn Pathen, den selbiger über ihn aussprach in Erfüllung gehe. Gott erhöre hiezu auch das Gebet seiner Eltern u. lasse ihn ein nützliches Mitglied seiner Mitmenschen werden Amen!"
      Paul KARL beschreibt im Jahr 1868 sein Leben selbst, wie folgt: "In meinem dritten Lebensjahre erkrankte ich einmal plötzlich u. war dem Tode nahe, doch schickte Gott schnelle ärztliche Hülfe. Ebenso fiel ich als kleiner Knabe in eine tiefe mit Wasser gefüllte Grube der Wasserleitung vor dem Garten auf der Lauferstrasse u. wurde nur durch das Herzukommen eines Arbeiters vom Ertrinken gerettet. So hat mich die Barmherzigkeit Gottes von Kind auf behütet, sie hat mich auch nach Leib u. Seele durch mein ganzes bisheriges Leben geleitet. Die geliebten Eltern haben mich, wie die anderen lieben Geschwister, mit der treuesten Sorgfalt erzogen. Schon mit dem fünften Jahr erhielt ich Unterricht, trat am 17 Mai 1815 in die Schule des Herrn Port in der Judengasse ein u. wurde am 22 August 1816 unter dem Rektorat des Herrn Professor Hegel in das Gymnasium aufgenommen. Daneben empfieng ich täglich Unterricht von Herrn Professor Held. Obwohl ich erst im elften Lebensjahre stund, als ich den geliebten Vater verlor, hat sich doch sein Bild, in dem väterliche Liebe u. Ernst sich vereinigte, unauslöschlich meinem Herzen eingeprägt. An Exaudi 1823 wurde ich zu St. Sebald konfirmirt. Den Konfirmandenunterricht ertheilte mir der Beichtvater unserer Familie Herr Pfarrer Seiber u. daneben hatte ich noch privatim von meinem Pathen Herrn Stadtpfarrer Seyfried, der nicht mehr seinem Amts völlig vorstehen konnte, Unterweisung in der christlichen Lehre. Aber damals regierte in Lehrern u. Lehrbüchern noch der Rationalismus. Da ich bis in mein dreizehntes Jahr noch keine Neigung zu einem bestimmten Berufe zeigte, so nahm auch einmal mein Schwager damals Ministerialrath u. nachmals Oberkonsistorialpräsident von Roth vor, u. suchte mir nahe zu legen, daß ich mich dem geistlichen Stande widmen möchte, was auch namentlich der Wunsch meiner geliebten Mutter war. Ich entschied mich dafür, obgleich ich noch keine Ahnung von der Bedeutung desselben hatte. Unter dem Rektorate meines Schwagers Karl Ludwig Roth (von 1821 an) wurde das Gymnasium, das nach Hegels Abgang unter der Verwesung Dr. Erhardts u.dem Rektorate des Professors Götz sehr herabgekommen war, förmlich reformirt, u. diese Umwandlung gereichte allen Schülern, so auch mir zu großem Segen. Ich trat im Herbst 1827 auf die Universität Erlangen über, um Theologie zu studieren. An Ostern 1829 bezog ich mit meinem Freunds Heinrich Reuter (jetzt Dekan dahier) wie es damals von Vielen geschah, die zu jener Zeit berühmte Universität Berlin. Ich hörte dort Kirchen u.Dogmengeschichte, Patristik, Exegese, Dogmatik u. Moral bei Professor Neander; Einleitung ins N. Testament u. das Leben Jesu bei Schleiermacher, Geschichte der Philosophie bei Hegel, Geographie von Palästina bei Ritter, Vorlesungen über das A. Testament bei Hengstenberg etc. Allmonatlich wurde ich von Prof. Hegel zu Tisch geladen, ebenso auch mehrmals bei Prof. Neander, aber am häufigsten kam ich in das Haus des Philologen Herrn Prof. Immanuel Becker. Außerdem nahm ich Theil an den wöchentlichen Abendzusammenkünften bei den Professoren Hengstenberg u. Neander. Als im Herbst 1830 der Kronprinz von Bayern Maximilian die Universität Berlin bezog, habe ich mit andern Bayern nicht blos Aufwartung bei ihm gemacht, sondern wurde auch zweimal von ihm zur Tafel geladen. - Zu großer Förderung diente mir ein Kreis von Freunden, mit denen ich dieselben Vorlesungen hörte u. teilweise auch gemeinsame Studien trieb. Am Sonntag Oculi den 6 März 1831 hielt ich zu Schönhausen einem Filial von Bankow bei Berlin meine erste Predigt u. die zweite am Pfingstmontag e. a. in St. Jobst in Nürnberg. Vor Ostern 1831 verließ ich die Universität Berlin unter dem Rektorate Hegels u. kehrte nach dem Wunsche der geliebten Mutter nach Hause zurück, erhielt alsbald das Absolutorium in Erlangen u. blieb nun in Nürnberg mich zum Examen vorzubereiten. Am 30 April 1831, nachdem ich nur vier Wochen noch mit ihr verleben konnte, verlor ich die theure Mutter durch den Tod. Sie ist mir eine rechte Monika gewesen, denn mit ihren Gebeten hat sie mich auf die Universität geleitet u. sie haben dazu beigetragen, daß ich in Berlin das Eine gefunden, das Noth thut. Der HErr segne sie für alle Liebe u. Treue im ewigen Leben. Vom 16 bis 21 October 1831 bestand ich die Aufnahmeprüfung in Ansbach. Am 26 October e. a. verlobte ich mich mit SOPHIA MAGDALENA WILHELMINA GÖSCHEL, geboren am 8 December 1811, ältesten Tochter des Apothekers zur Kanne dahier Herrn Ludwig Erhard Göschel u. seiner Ehefrau Susanna Johanna geborenen Hofmann. Am 28 December 1831 trat ich bei Herrn Pfarrer Kraußold in Aufseß als Vikar ein u. blieb daselbst bis zum 28 December 1832. Ich gewann in ihm einen treuen Freund u. verbrachte bei ihm ein gesegnetes Jahr.
      Der HErr vergelte ihm alle Liebe u. Unterweisung, die ich von ihm empfangen. Im Januar 1833 wurde ich Vikar bei Herrn Stadtpfarrer Drechsler an St. Jakob u. an Ostern übernahm ich dazu die Mittagspredigten am Heil. Kreuz, wurde auch von Herrn Freiherrn von Haller als Mittagsprediger vorgeschlagen u. am 9. November 1833 als solcher bestätigt. Am 8 December 1833 wurde ich von Herrn Pfarrer Vorbrugg mit meiner lieben Braut in der Kirche zum Heil. Kreuz getraut.Im Jahre 1834 übernahm ich noch die vom Konsistorium mir übertragene Seelsorgerstelle am Korrektionshause. Nachdem ich vom 1 bis 6 August 1836 die Anstellungsprüfung zu Ansbach bestanden, wurde ich von Hans Freiherrn von u. zu Aufseß für die Pfarrstelle zu Aufseß vorgeschlagen u. am 10 September 1836 als Pfarrer bestätigt. Am 6 October e. a. zug ich auf u. wurde am 13 November feierlich ins Amt eingesetzt. An Estomihi 1837 befiel mich als ich eben den Text gelesen eine Ohnmacht, daß ich rücklings die Kanzeltreppe hinabfiel. Gottes Hand hat mich wunderbar beschützt, daß ich nicht die geringste Verletzung erfuhr. Von Pfingsten 1841 bis Ostern 1842 hatte ich wegen anhaltender Grippe einen Vikar nötig. Am 3 April 1842 bezog ich die Pfarrei St. Jobst bei Nürnberg, um die ich mich gemeldet hatte, u. für welche ich unterm 5 Februar e. a. ernannt worden war. Weil die Wohnung daselbst sehr beschränkt u. schlecht war, so erbaute ich mir ein eigenes Haus, das ich am 24 April 1843 bezog. Am 8 December 1858 begieng ich mit meiner lieben Frau die silberne Hochzeit, bei der wir viele Liebe von Verwandten u.Freunden erfuhren. Wenn wir gleich nach Gottes Rath des Kindersegens in unsrer Ehe entbehren mußten, so hat uns doch der HErr in dieser langen Zeit so unzählige Wohltaten geschenkt u. uns seine Gnade so reichlich widerfahren lassen, daß wir ihm nicht genug danken können. Er hat mich insbesondere auch mit großer Geduld in meinem schweren Amts getragen u. mir es trotz meiner großen Unwürdigkeit an seinem Gnadenbeistand nie fehlen lassen. Am 1 April 1858 habe ich mit meinen lieben Brüdern u. dem 1. Neffen Johannes Merkel die Urkunde für das Paul Wolfgang Merkelische Familienstift unterzeichnet. Mit Dank gegen Gott u. inniger Freude habe ich lebendigen u. thätigen Antheil an der Errichtung dieses Denkmals brüderlicher Liebe u. Einigkeit genommen u. wünsche u. hoffe zu Gott, es werde für die nachfolgenden Geschlechter eine bleibende Mahnung u.Ermunterung seyn in unsere Fußstapfen zu treten, wie wir in den Fußstapfen der Väter gegangen u. durch Gottes Gnade in Gottesfurcht u.Liebe untereinander verbunden waren. Als im Jahre 1864 die Sutenpredigerstelle am Hospital zum Heiligen Geist erledigt wurde u. ich hörte, daß sie der Patron Freiherr von Tucher mit einem eigenen Geistlichen besetzen wolle, äußerte ich gegen denselben das Vorhaben mich zu melden. Einige Monate darnach kam er selbst zu mir, um mir persönlich die Stelle anzubieten. Als ich meine Bereitwilligkeit erklärte wurde ich von ihm präsentirt u. unterm 8 November vom König bestätigt. Am 18 December 1864 Dom. Advent. IV wurde ich von Herrn Dekan Sixt u. Regierungerath Schrodt feierlich ins Amt eingesetzt. Mit tiefer Bewegung habe ich die Gemeinde verlassen, welcher ich fast 23 Jahre lang mit Gottes Wort gedient habe. Der HErr lasse mein schwaches Wirken an ihr Frucht bringen zum ewigen Leben. Meiner neuen Gemeinde lasse Er mich mit neuer Treue dienen, u. nie mich vergessen, welch unverdiente Gnade u. Barmherzigkeit Er mir durch diese Versetzung erwiesen hat. HErr ich bin zu geringe aller Barmherzigkeit u. aller Treue die Du an Deinem Knecht gethan hast!
      In Jobst ist nur einmal durch ein gastrisches Fieber meine Gesundheit im Jahr 1860 unterbrochen worden. Am 19 Januar 1870 erkrankte ich lebensgefährlich am Gelenkrheumatismus. Darauf gebrauchte ich mit meiner Frau die Kur in Wildbad im Schwarzwald. Im Jahr 1873 bekam meine l. Frau Gichtschmerzen im rechten Knie, welche zwar durch den Gebrauch des Wildbades Burgbernheim aufhörten, im Jahr 1874 wieder sich regten, u. durch den wiederholten Gebrauch des Wildbades sich nicht verminderten u.sich so vermehrten, daß sie seit 15 März 1875 nicht mehr ausgehen konnte. Von da an mußte sie den ganzen Tag im Stuhle sitzen u. des Abende zu Bett gelegt werden. Bäder im Hause waren erfolglos. Ihr Zustand wurde immer hülfloser. Im Januar 1882 erkrankte sie an heftigem Fieber, u. im Januar 1883 am Blasenkatarrh. In diesem Jahr dem fünfzigsten unseres so glücklichen Ehestands hat sich ihr Leiden, das ohnehin in den acht Jahren stetig zunahm, sehr bedeutend verschlimmert. Mit Anfang October trat Appetitlosigkeit ein u. vom 10 October an mußte sie oft das Genossene erbrechen. Wiederholt sagte sie: "Das Sterben ist schwer". Am Freitag den 19 October nahm sie Abschied u. dankte noch ihrer Pflegerin, der Magd Babette Loos, welche sie gar treulich bediente. Das Athmen war ihr schon seit Wochen sehr schwer geworden, allermeist, wenn man sie zu Bett legte oder sonst sie in den Stuhl setzte. Es war ein schweres Kreuz, das sie zu tragen hatte. Gottes Wort u. Gebet war das Einzige, was sie gebrauchte, in Geduld u. Glauben sich zu stärken. Ärztliche Kunst vermochte ihr weder Hülfe noch Linderung zu bringen. In den letzten Tagen schlummerte sie beständig u. sprach fast gar nichts mehr. Mittwoch den 24 October verlangte sie im Bette liegen zu bleiben, denn bis dahin blieb sie seit ihrem Leiden immer den ganzen Tag im Stuhle sitzen.
      Donnerstag 25 October 1883 als es gerade früh 1 Uhr schlug, stützte ich ihren Kopf an den meinigen u. vernahm gerade noch ihren letzten leichten Athemzug. Sie war ohne Kampf sanft u. ruhig entschlafen. Gott vergelte ihr alle Liebe u. Treue u. lasse sie nach aller Noth u. Plage im Frieden ruhen! Am Samstag 27 October Nachmittags vor halb 4 Uhr wurde sie von Herrn Pfarrer Heller jun. im Hause ausgesegnet u. unter sehr zahlreicher Begleitung, von den Meßnern getragen, in die Kirche zu St. Johannis gebracht wo die Rede gehalten wurde. Darnach wurde sie in der Gruft N.687 eingesenkt. Die Lieder: Dennoch bleib ich stets an dir u. "Jesus meine Zuversicht" ließ ich drucken.

  • Quellen 
    1. A. Mez nutzte die Quellen nach Kartei bzw. KB im LandeskirchlichenArchiv Nürnberg St. Sebald S. 316: CARL mit C.

    2. A. Mez nutzte die Quellen nach Kartei bzw. KB im LandeskirchlichenArchiv Nürnberg St. Sebald S. 845.

    3. [S1] Keller, Keller, G.; Generalmajor, (Druck der Stuttgarter Buchdruckerei-Gesellschaft m.b.H.).