Familiendaten der
 Paul Wolfgang Merkelschen Familienstiftung Nürnberg

Wilhelmine Luise Uhland

Wilhelmine Luise Uhland

weiblich 1789 - 1866  (77 Jahre)

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  • Name Wilhelmine Luise Uhland 
    Geboren 2 Mai 1789  Tübingen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    • Datum mitgeteilt von Adelbert von Keller in: Ein Gedicht Uhlands, Tübingen, S. 3, 1876
    Geschlecht weiblich 
    Gestorben 21 Jun 1866  Stuttgart Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I63444  Paul Wolfgang Merkel
    Zuletzt bearbeitet am 28 Nov 2018 

    Vater Gotthold Uhland,   geb. 1759,   gest. 22 Mai 1834  (Alter 75 Jahre) 
    Familien-Kennung F5429  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie August Friedrich von Weiser,   geb. 7 Aug 1787, Stuttgart Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 4 Jul 1835, Stuttgart Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 47 Jahre) 
    Verheiratet 23 Nov 1816  Tübingen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Typ: Ehe 
    Kinder 
     1. Sophie Weisser,   geb. 1821,   gest. 03 Dez 1888, Tübingen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 67 Jahre)
    Zuletzt bearbeitet am 22 Apr 2014 
    Familien-Kennung F28150  Familienblatt  |  Familientafel

  • Fotos
    1789 Wilhelmine Uhland verh. Weißer
    1789 Wilhelmine Uhland verh. Weißer
    1789 Wilhelmine Uhland verh. Weißer
    1802 est Wilhelmine Uhland
    1802 est Wilhelmine Uhland
    folgt
    Wilhelmine Uhland
    Wilhelmine Uhland
    Wilhelmine Uhland est 1814

    Dokumente
    1937 Manuskript Ludwig Uhland. Seine Lieder Seine Frauen.
    1937 Manuskript Ludwig Uhland. Seine Lieder Seine Frauen.
    von Prof. Sigmund Keller zum 150.Geburtstag des Dichters. Mit handschriftlichen Notizen
    Ein Gedicht Uhlands
    Ein Gedicht Uhlands
    Text von Adelbert von Keller, Tübingen, 1876

  • Notizen 
    • Der Tübinger Professor Ludwig Joseph Uhland, der Großvater des Dichters, hatte damals nach der guten alten Sitte, die jetzt wieder in den kleineren Universitätsstädten
      aufzukommen scheint, ein eigenes Haus in Tübingen. Da ihm selber eine Amtswohnung, die sog. Hölle neben dem Stift, angewiesen war, überließ er die eigene, das jetzt Kaufmann Gunßersche Haus, Hafengasse Nr. 3, seinen Söhnen, von denen
      der ältere, Johann Friedrich, des Dichters Vater, den ersten Stock bezog, der jüngere, der Arzt Gotthold, bald das ganze Haus übernahm und den zweiten Stock bewohnte.
      „Letzterem", lesen wir in Uhlands Leben, zusammengestellt von der Witwe 1874, „wuchsen im Laufe der Jahre drei Töchter heran, mit welchen Ludwig viel zusammen war. Mit der ältesten, ihm im Alter am nächsten, Wilhelmine, stand er in so gutem Vernehmen, daß, wenn sie wegen einer Kinderunart eingesperrt wurde, er sich in seiner Mutter Küche auf den Herd setzte und durch den Rauchfang hinauf der lieben
      Base Märchen erzählte, um ihr die Zeit zu verkürzen." Diese Wilhelmine Uhland, geboren zu Tübingen 2. Mai 1789, heiratete 1816 einen Universitätsfreund des Dichters,
      Friedrich August Weißer, Sekretär im Staatsministerium, gest. 1835 als Obertribunalrat, während sie selbst noch bis 1866 gelebt hat.

      https://archive.org/stream/wrttembergische03altegoog/wrttembergische03altegoog_djvu.txt