Familiendaten der
 Paul Wolfgang Merkelschen Familienstiftung Nürnberg

Gustav Wilhelm Kepler[1]

männlich 1806 - 1884  (77 Jahre)


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  • Name Gustav Wilhelm Kepler 
    Geboren 13 Nov 1806  Stuttgart,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich 
    Beruf Unterhausen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Pfarrer 
    Gestorben 07 Jan 1884  Stuttgart,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I46858  Paul Wolfgang Merkel | Keller-Daten
    Zuletzt bearbeitet am 14 Feb 2019 

    Familie Berta Elise Keller,   geb. 21 Sep 1819, Stuttgart,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 28 Mai 1884, Stuttgart,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 64 Jahre) 
    Verheiratet 10 Jul 1842  Waiblingen,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Kinder 
     1. Gustav Adolf Kepler,   geb. 20 Aug 1843, Lombach,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 23 Dez 1864  (Alter 21 Jahre)
     2. Otto Friedrich Kepler,   geb. 03 Nov 1845, Lombach,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 02 Aug 1906, Reutte,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 60 Jahre)
     3. Eugen Emil Kepler,   geb. 05 Sep 1847, Lombach,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 12 Jul 1919, München,,,,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 71 Jahre)
     4. Julius Wilhelm Kepler,   geb. 31 Jan 1858, Fluorn,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 01 Jan 1925, Heilbronn,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 66 Jahre)
    Zuletzt bearbeitet am 1 Nov 2010 
    Familien-Kennung F20213  Familienblatt  |  Familientafel

  • Fotos
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    Keppler_Fluorn_Kirche_DGB_75_169
    Keppler_Fluorn_Kirche_DGB_75_169 und Pfarrhaus sowie Filiale der Wernerschen Anstalt, Bruderhaus zu Fluorn

  • Notizen 
    • DGB 75 S. 162: Waldenbuch gab sich alle Mühe, ihn als Pfarrer zu bekommen, wegen seines leutseligen Wesens und als guter Kanzelredner.
      Die Gemeinde Lombach, OA Freudenstadt, war verarmt und ganz in den Händen der Juden, die Wucherzinsen nahmen; durch seine Tatkraft brachte er es fertig, daß die Gemeinde wieder zur Blüte kam.
      Bei der Gemeinde Fluorn, OA Oberndorf, stand es nicht besser, schlechte Felder, vorherrschend Weideplätze, umgehauener Wald, der zuerst umgearbeitet und ausgerodet werden mußte, wo er täglich mit seinem Pferde mitarbeitete und großen Erfolg hatte. Dann kam die Hungersnot. In der Waschküche des Pfarrhauses wurde täglich Brennesssel-Suppe gekocht und Brot hineingeschnitten, Mahlzeiten, welche Hunderte von Einwohnern einnahmen. Er gründete die Zweigstelle der Wernerschen Anstalt Reutlingen, welche heute noch besteht und großen Grundbesitz hat. Als Anerkennung für seine Leistungen erhielt er die goldenene Zivildienstmedaille und von seiner Gemeinde beim Wegzug eine silberne Tabaksdose.

  • Quellen 
    1. 130; DGB 75 S. 168;.