Familiendaten der
 Paul Wolfgang Merkelschen Familienstiftung Nürnberg

Dr. med. Conrad Friedrich Keller

Dr. med. Conrad Friedrich Keller[1]

männlich 1878 - 1905  (27 Jahre)

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  • Name Conrad Friedrich Keller 
    Titel Dr. med. 
    Geboren 13 Mai 1878  Ludwigsburg,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich 
    Beruf Tübingen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Stud. med. 
    Gestorben 16 Nov 1905  Lengerich,,Westfalen,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I46605  Paul Wolfgang Merkel | Keller-Daten
    Zuletzt bearbeitet am 23 Jan 2010 

    Vater Edmund Keller,   geb. 13 Mai 1838, Weiler,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 14 Aug 1909, Stuttgart,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 71 Jahre) 
    Mutter Mathilde Caroline Rau,   geb. 18 Mrz 1852, Ulm,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 15 Feb 1939, Stuttgart,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 86 Jahre) 
    Verheiratet 15 Sep 1874 
    Familien-Kennung F20109  Familienblatt  |  Familientafel

  • Fotos
    Personenbild
    Personenbild
    Keller_Conrad_Friedrich
    von Christoph Keller 2009 erhalten

  • Notizen 
    • G XXII a 3; Kel 24- 1. 1. 1. 1. 1. 3. 1. 1. 1. 3. 3. 2. 1. 2. 1. 2. 2. 1. 4. 6. 3. 2. 3.;
      Kellerbuch S. 118: ... Ursprünglich für den geistlichen Beruf bestimmt, trat er am 4.10.1893 in das theologische Seminar Maulbronn ein. 1895 - 1896 Seminar Blaubeuren. Hier trat eine Wandlung ein und er entschied sich für den Beruf des Arztes. 1896 in Ravensburg: Maturum. 1897-1898 stud. med. Tübingen; 1898 Einj.-Freiw. im Inf.-Regt. 180; 1900-1901 Straßburg: stud. med.; 1901 Tübingen: Physicum mit I a; 1901-1902 München: cand. med.; 1903 Dr. med.; 1903 Zwiefalten: Unterarzt, Psychiater; 1904-1905 als Schiffsarzt der Kosmos-Linie in Südamerika; 1905 Arzt in Wangen und Fellbach, zuletzt in Lengerich.
      Für alles Hohe und Schöne begeistert, selbst dichterisch veranlagt, seelisch zu zart für den Beruf eines Psychaters, war er dem Konflikt von Herz und Kopf, Gemüt und Wissenschaft nicht gewachsen und brachte, in jenem schweren Kampfe unterliegend, sich selbst zum Opfer.

  • Quellen 
    1. 118.